Eine Wahre Geschichte
STRINGS OF HOPE (dt. FÄDEN DER HOFFNUNG) spielt in der Nachkriegszeit in Deutschland 1945. Nachdem er von der Front heimkehrt, versucht Schauspieler Walter, den Traum vom eigenen Marionettentheater zu verwirklichen. Als er die Chance bekommt, für die amerikanischen Truppen zu spielen, arbeitet seine Tochter fleißig daran, ihm zu helfen, doch Walter hat lässt sie nicht vollständig am kreativen Prozess teilhaben. Erst als seine Vorstellung nicht auf die erhoffte Euphorie stößt, wird er daran erinnert, wie viel ihm seine Familie bedeutet und erkennt, dass er sie braucht, um seinem Ziel näher zu kommen.
Ein Proof-of-Concept Studentenprojekt
Der Kurzfilm STRINGS OF HOPE ist der Abschlussfilm von Autorenfilmerin Eva Merz an der UCLA Extension in Los Angeles und ein Proof-of-Concept Kurzfilm für ein historisches Biopic über das Puppentheater AUGSBURGER PUPPENKISTE. Der Spielfilm über Walter Oehmichen und seine Familie ist momentan in der Entwicklung, zusammen mit KIKO Productions und Fred Steinbach, der zum Jubiläum des Theaters ein Buch über die Puppenkiste herausgebracht und den letzten Mehrteiler im Jahre 2000 produziert hat. Die Nachfahren von Walter Oehmichen sind im Entwicklungsprozess des Spielfilms beratend eingebunden.
Kulturschatz Bewahren
Die Augsburger Puppenkiste erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit, aber leider wurden die handgemachten Marionetten TV Serien über Loyalität, Freundschaft und Familie wegen zu hoher Kosten und den sich ändernden Sehgewohnheiten eingestellt. Eva will die Puppen zurück auf die große Leinwand bringen. Mit dem Kurzfilm will sie die Geschichte dieses Ausnahmekünstlers erzählen. Obwohl viele Deutsche die Augsburger Puppenkiste lieben, ist sein steiniger Weg zum Erfolg nur wenigen bekannt. Der Film wird in Englischer Sprache realisiert, da sie universeller ist.